
Ich, die Präriewühlmaus - Ein Plädoyer für die altmodische Liebe in neumodischen Zeiten
Swipe, liebe, sei frei – aber bitte ohne Nähe, ohne Erwartungen, ohne Tiefe. Willkommen im Irrgarten moderner Beziehungskonzepte.
Ivonne Lesser-Fuchs stellt unbequeme Fragen: Was, wenn Loyalität, Verbindlichkeit und Klarheit nicht veraltet, sondern hochaktuell sind?
„Ich, die Präriewühlmaus“ ist kein Ratgeber, sondern ein literarischer Weckruf – klug, ironisch, unbequem. Ein Plädoyer für echte Verbindung in einer Welt, die sich in emotionaler Beliebigkeit verliert. Nichts für Menschen mit Angst vor Erkenntnis.
Preis: 15,90 EUR
Wundergeil. Alltagslyrik zwischen Supermark und Sternenhimmel
Zwischen quietschenden Gartentürchen, Tankstellen in der Nacht und großen Gefühlen im Kleinen entfaltet sich eine Lyrik, die das Gewöhnliche leuchten lässt.
Der Gedichtband „Wundergeil“ versammelt das, was oft übersehen wird: Gespräche, die sich verlieren, Gedanken, die zu spät kommen, Liebe in kleinen Dosen und diese seltenen Momente, in denen die Welt kurz ein bisschen weiter aufgeht.
Mal lakonisch, mal zärtlich, mal mit einem Augenzwinkern erzählt dieser Gedichtband von Begegnungen, Sehnsucht und der leisen Magie des Alltags. Hier trifft Kant auf Küchentisch, Gurke auf Philosophie und ein Herz auf ungehobelte Fragen wie: „Wat willste?“
Diese Texte sind nah dran, am Leben, an der Sprache, am Gefühl. Sie stolpern, lachen, denken nach und bleiben dort stehen, wo es manchmal weh tut oder einfach schön wird.
Ein Buch für alle, die wissen, dass zwischen zwei ganz gewöhnlichen Minuten manchmal etwas passiert, das man nie mehr vergisst.
Ab Oktober im Handel.
Wem gehört die Liebe?
In "Wem gehört die Liebe?" hinterfragt Ivonne Lesser-Fuchs die tief verankerten Logiken von Besitz, Knappheit und Kontrolle, die unser Verständnis von Liebe bis heute prägen.
Mit ihrem Forschungsgegenstand "Commons of Love" entwirft sie eine neue relationale Ethik innerhalb von Beziehungskulturen und lädt dazu ein, Liebe nicht als Eigentum zu begreifen, sondern als einen gemeinsam gestalteten Raum von Freiheit, Freundschaft, Vertrauen und Verantwortung.
Vielleicht beginnt die Zukunft der Liebe dort, wo wir aufhören zu fragen, wem sie gehört. Und anfangen darüber nachzudenken, wie wir sie gelingend miteinander leben wollen.
Ab Januar 2027 im Handel.



